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„Natürlich erinnere ich mich wie das Publikum dich mochte. Weil du, egal was du spielt, eine Sympathieträgerin bist. Man muss nicht so viel sehen, wenn man Ahnung hat. Du bist eine Erscheinung, du bist wunderbar auf der Bühne: von einem kleinen Mädchen bis hin zu einer Furie; es ist jedes Mal überraschend was du tust.“

               

             Wladimir Tarasjanz

Nach der Pest

mit: Alexa Harms, Ibrahima Sanogo, Neil Malik Abdullah (als Gast), Dirk Achim Dhonau, Wiba Bernstein, Chor: Birgit Langendorf, Dorit Powicki, Monika Reinboth, Ilona Schliephake, Gerlinde Trutenau | Regie: Isabelle McEwen

Hamburger Sprechwerk, Klaus-Groth-Straße 23 | Premiere 2021



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© Anja Beutler

Rosa leidet an Long Covid, zeitweise hört sie Stimmen. Eines Tages wacht sie mitten in der Nacht auf. Sie kann nicht mehr schlafen. Sie geht aus dem Haus, läuft ziellos durch die leeren Straßen und schläft irgendwann auf einer Parkbank ein. Im Laufe der nächsten Stunden trifft sie verschiedene Menschen, von denen einige real sind, andere nicht. Alle reden über die Welt, in die wir gerade hineintreten. Ist diese Welt dieselbe wie die, die wir vor kurzem noch für verloren hielten? Für den Afrikaner, in den Rosa verliebt ist, sieht die Welt ohnehin ganz anders aus. Auch der Syrer, dem sie zufällig begegnet, hat ein eigenes Weltbild. Die Stimmen, die sie hört, stimmen Rosa nachdenklich, sie blicken düster in die Zukunft. Sie selbst glaubt aber an eine neue, bessere Welt.

© Isabelle McEwen



gefördert von der Behörde für Kultur und Medien Hamburg, dem Bezirksamt Hamburg-Mitte, dem Bezirksamt Altona, sowie durch die Pandemiebedingte Aufführungspraxis Förderung des Dachverbands freie darstellende Künste Hamburg.

Die Recherche, auf die der Text basiert, wurde vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien gefördert.



Nach der Pest - Auftritt Frau:

© Isabelle McEwen



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© Anja Beutler

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© Anja Beutler

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© Anja Beutler



 
 
 

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