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„Natürlich erinnere ich mich wie das Publikum dich mochte. Weil du, egal was du spielt, eine Sympathieträgerin bist. Man muss nicht so viel sehen, wenn man Ahnung hat. Du bist eine Erscheinung, du bist wunderbar auf der Bühne: von einem kleinen Mädchen bis hin zu einer Furie; es ist jedes Mal überraschend was du tust.“

               

             Wladimir Tarasjanz

Tschechow Scherben

mit: Wiba Bernstein, Thomas Yutaka Schwarz, Carsten Arning | Regie: Wladimir Tarasjanz

Theater NN, Hellkamp 61 | Premiere 2012


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© Sam Hesmer

Tschechow Scherben“ sind Zitate aus seinen Theaterstücken, Briefen und den Erinnerungen seiner Frau. Dabei geht es um eigentlich längst Bekanntes: Fragen und Diagnosen an und über das Leben, nüchterne Feststellungen und das (Bitter-) Komische. Man muss nicht unbedingt jede Scherbe im Einzelnen verstehen, man kann sie auch einfach auf sich wirken lassen und genießen „...denn alles ist gleichermaßen gut“ oder wie Tschechow noch sagen würde: „...es blinkt eine zerbrochene Flasche auf einem Wehr und ein Mühlrad wirft seinen Schatten – und fertig ist die Mondnacht."

@ Wladimir Tarasjanz



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© Sam Hesmer

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