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„Natürlich erinnere ich mich wie das Publikum dich mochte. Weil du, egal was du spielt, eine Sympathieträgerin bist. Man muss nicht so viel sehen, wenn man Ahnung hat. Du bist eine Erscheinung, du bist wunderbar auf der Bühne: von einem kleinen Mädchen bis hin zu einer Furie; es ist jedes Mal überraschend was du tust.“

               

             Wladimir Tarasjanz

Die Herren des Wahnsinns

mit: Mandjou Doumbia, Wiba Bernstein, Martin Sabel, Ibrahima Sanogo, Issiaka Moussa, Peter Ott | Regie: Susanne Amatosero

Kampnagel, Krass Kultur Crash Festival | 04. März 2016 (Premiere: Oktober 2014, Eigenarten Festival, Goldbekhaus)


© Ariane Gramelspacher

Die Hamburger Gruppe Follown konfrontiert sich im dritten Teil ihrer Europatrilogie mit der mystischen Seite Afrikas: Aus der traumatischen Erfahrung des Kolonialismus wurden verrückte Geister geboren. Diese fühlen sich heute berufen, das kranke Europa aufzusuchen und zu behandeln. In einer wahnwitzigen Szenencollage aus Theater, Film, Tanz und Imagination entlarvt das Stück DIE HERREN DES WAHNSINNS die Konstruktion von Bedrohung und Angst durch das Fremde. Der Titel bezieht sich auf den umstrittenen Dokumentarfilm "Les Maitres fou" des französischen Filmemachers Jean Rouch.

© Susanne Amatosero


gefördert durch die Behörde für Kultur und Medien Hamburg, Stiftung Maritim Herrmann & Milena Ebel.



© Ariane Gramelspacher

© Ariane Gramelspacher

 
 
 

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